Nicht nur in den vergangenen heißen Sommermonaten, auch in den kommenden kühleren Tagen ist es wichtig, ausreichend Flüssigkeit zu sich zu nehmen. Umso mehr freuten sich die SchülerInnen der Emil-von-Behring-Schule, dass der lang gehegte Wunsch eines Wasserspenders endlich erfüllt werden konnte. In einem Eröffnungsevent zu Beginn des Schuljahrs hieß es dann endlich von Schulleiterin Gabriele Braun, Landrat Edgar Wolff, Finanzdezernent Günter Stolz und Uwe Glöckner, erster Förderkreisvorsitzender, Wasser marsch!

Besonderer Dank galt hier insbesondere dem Förderkreis, der anlässlich seines 15-jährigen Jubiläums den Wasserspender für die Emil-von-Behring-Schule finanzierte. Gabriele Braun betonte in ihrer Eröffnungsrede insbesondere den gesundheitsfördernden und nachhaltigen Aspekt des Wasserspenders. Nur mit ausreichend Flüssigkeit schaffen es die SchülerInnen den ganzen Tag leistungsfähig zu bleiben, dies sei an einer gesundheitswissenschaftlichen Schule natürlich von besonderer Bedeutung. Gleichsam haben die SchülerInnen eine Flasche bekommen, die sie immer wieder auffüllen können, sodass insgesamt der Verbrauch an Plastik reduziert werden könne.

Die Emil-von-Behring-Schule ist damit die einzige Berufliche Schule mit einem Wasserspender im Kreis Göppingen, damit Pilotschule. Dabei war Herrn Stolz besonders wichtig zu betonen, dass die gute Wasserqualität absolut gewährleistet sei. Denn insbesondere die Gesundheit der SchülerInnen liege ihm besonders am Herzen, fügte Herr Glöckner hinzu. Hygienetechnisch betreut wird der Wasserspender von der Juniorfirma und engagierten Kolleginnen, die natürlich auch auf den sachgemäßen Gebrauch des Wasserspenders achten.

Alle am Schulleben Beteiligte müssen den ganzen Tag fit, konzentriert und leistungsfähig sein, um alle Anforderungen an der Schule mit Herz zu bewältigen. Umso mehr freuen sich alle, dass der Wunsch nach dem Wasserspender nun ermöglicht werden konnte.

 

Artikel: Pia Schlienz

Bilder: Anna Biermann

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